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DONOSTIA - SAN SEBASTIAN KRAKAU MÜNCHEN ODENSE SALZBURG





 

„Einsteigen, aussteigen,…umsteigen!“ Kongress zur Änderung und Möglichkeiten der Steuerung des Mobilitätsverhaltens einer alternden Gesellschaft.
 

Hintergrund und Ziele
 

 

Der Kongress fand am 15. und 16. September 2009 in Salzburg statt.

Das Ziel des Kongresses war es zum einen, die Veränderungen von Mobilitätsmustern einer älter werdenden Gesellschaft aufzuzeigen. Zum anderen, Handlungsanweisungen auf unterschiedlichen sozialen Stufen zu diskutieren. Im Kern der Diskussion kamen folgende Fragen auf: Welche besonderen Bedürfnisse haben ältere Fahrgäste und was können (oder müssen) Verkehrsunternehmen, Raumplaner und Politiker beachten um kommende Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

Die Schlüsselpartner dabei sind der„StadtBus“ (Der Anbieter des öffentlichen Verkehrs in Salzburg) und das ZGB (Zentrum für Generationen & Barrierefreiheit) als Organisatoren und Experten.

Das zu lösende Problem ist der demographische Wandel und die daraus folgenden Konsequenzen für den öffentlichen und individuellen Verkehr, wie Umweltverschmutzung, Unfälle und der fehlende Zugang zur Mobilität für ältere Personen. Zielpersonen waren Verkehrsunternehmen, Stadt- und Verkehrsplaner , Berater und Verkehrsorganisationen.


Umsetzung

Voraussetzung für die Umsetzung ist ein qualifiziertes Personal mit einem guten Verständnis des Themas und Partner, die das Programm sowohl finanziell unterstützten als auch Informationen weitergeben.

Teil des Planungsprozesses waren das Finden eines Austragungsortes, das Suchen und das Auswählen qualifizierter Sprecher, die Abstimmung der Themen, weiterführender Kontakt zu den Sprechern, das Suchen von passenden Locations und das Pflegen von Kontakten.

Zudem wurden Einladungsfolder gestaltet, übersetzt und verteilt, die Zielgruppe wurde ermittelt und benachrichtigt. Außerdem musste man sich um Hotelreservierungen, die Erstellung des Kongressordners, das Organisieren des Abendprogramms und das Suchen von Sponsoren kümmern.

Die Finanzierung bestand aus persönlichen Ausgaben, Zimmermiete, Catering, Ausgaben für die Sprecher, Unterbringungskosten, Werbungskosten und zusätzlichen Kosten, die durch Zweitsprachübersetzungen und Dolmetscher aufkamen.

Vertrieb und Verbreitung schlossen direct mailing zu vorhandenen Kontaktlisten, weiterführende Updates der Homepage und Ankündigungen auf sachbezogenen Webseiten, mit ein.


Ergebnisse

Feedbacks wurden durch individuelle Rückmeldungen und einen Kongressreport gegeben. Zeichen des Erfolges war die Anzahl der TeilnehmerInnen, die Qualität der SprecherInnen und der Kostenausgleich.

Die alleinige Verantwortung für den Inhalt dieser Publikation liegt bei den AutorInnen. Sie gibt nicht unbedingt die Meinung der Europäischen Gemeinschaften wieder. Die Europäische Kommission übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung der darin enthaltenen Informationen.